Kompott
Kompott klingt ein bisschen altmodisch. Dabei gehört es zu den Dingen, die man viel öfter auf dem Tisch haben sollte: zu Joghurt, Glace, Kaiserschmarren, Käse, Wild, Geflügel oder einfach dann, wenn etwas Fruchtiges fehlt.
Bei Kompott setzen wir vor allem auf Staud’s aus Wien. In der österreichischen Küche haben Röster, Kompotte und eingemachte Früchte einen festen Platz. Palatschinken, Kaiserschmarren, Knödel oder Wildgerichte wären ohne die richtige Begleitung nur halb so schön.
Besonders klassisch sind der Alt-Wiener Zwetschkenröster, der Marillenröster mit Vanille und das Wild-Preiselbeeren-Kompott. Dazu kommen Apfelmus, Rhabarber-Röster und Ingwer in Zuckersirup. Das sind Gläser, die man nicht immer sucht, aber sehr gern im Haus hat, wenn man sie braucht.
Staud’s kocht solche Dinge mit jener Selbstverständlichkeit, die man nicht schnell erfinden kann. Die Früchte sollen erkennbar bleiben, die Süsse darf nicht alles zudecken, und ein bisschen Säure muss mitspielen.