«Gutes Essen beginnt hier: Ausgesuchte Weine, Delikatessen und die hausgemachten Ravioli & Malfatti»
40 Jahre ScalaVini - ScalaGusti

Vor 40 Jahren fing alles mit einer Leidenschaft an. Christoph Künzli entdeckte im Chianti nicht nur grosse Weine, sondern eine neue Berufung. Aus seiner Faszination für Weinimport und eigene Produktion wurde rasch Ernst. Der Bauingenieur ETH tauschte Pläne und Baustellen gegen Reben, Keller und Degustationsnotizen.
Was als Herzensprojekt begann, wuchs Schritt für Schritt. Beziehungen entstanden, Freundschaften vertieften sich, Genuss wurde zur täglichen Arbeit. Aus einer Idee wurde ScalaVini. Aus Wein wurde mehr. ScalaGusti kam dazu. Und wir sind zusammengewachsen.
Vier Jahrzehnte später dürfen wir sagen: Die Zeit fliegt. Die Freude bleibt. Und die Neugier auf alles, was gut ist, treibt uns noch immer an.
Auf 40 Jahre ScalaVini ScalaGusti. Und auf alles, was noch kommt.
«Getrocknete Steinpilze aus Iseltwald»

Aline arbeitet bei uns in der S Fabrik. Und wenn sie nicht gerade Ravioli und Malfatti macht, ist sie draussen unterwegs. Diese Steinpilze stammen aus Iseltwald im Berner Oberland und wurden von ihr gesammelt und getrocknet.
«Bandol Rouge AOC Château Jean-Pierre Gaussen» Ein grosser Klassiker aus dem Süden


Bandol mit Geschichte
Jean-Pierre Gaussen war für uns über viele Jahre «unser Mann im Bandol». Bis ins hohe Alter blieb er dem Wein und seiner Vorstellung von klassischem Bandol treu. Heute liegt das Weingut in den Händen seiner Tochter Mireille.
Mourvèdre gibt hier den Ton an, ergänzt durch Grenache. Ein tiefgründiger, würziger Rotwein mit dunkler Frucht, mediterranen Kräutern und der kräftigen Tanninstruktur, die einen klassischen Bandol auszeichnet.
Besonders spannend ist, was im Keller der Familie noch schlummert. Bandol gehört zu den Rotweinen Südfrankreichs, die hervorragend reifen können, und genau diese gereiften Weine haben uns bei Gaussen immer wieder beeindruckt.
Ein Wein für kräftige Gerichte, Lamm, Wild oder einen langen Abend, an dem die Flasche ruhig etwas Zeit bekommen darf.
«Aperitif Bonal Echter Enzian» Ein Aperitif aus den französischen Alpen


Bittersüss seit 1865
Bonal wurde 1865 von Hippolyte Bonal kreiert und gehört heute zum Haus Dolin in Chambéry. Grosser Enzian, Chinarinde und Orange prägen diesen eigenständigen Aperitif aus der Savoie.
Im Glas dunkel bernsteinfarben mit kupferroten Reflexen. Im Duft vielschichtig und ungewöhnlich, mit Noten von frisch geschnittenem Heu, etwas Torf, balsamischen Kräutern und Minze, später kommen süsswürzige Anklänge von glasierten Maroni dazu.
Am Gaumen beginnt Bonal überraschend weich und samtig. Danach zeigt sich die feine Bitterkeit des Enzians, verbunden mit einer angenehmen Süsse und einem langen, ausgewogenen Abgang.
Mit 16 % Alkohol wunderbar als klassischer Aperitif, pur auf Eis oder mit etwas Soda. Einer dieser alten französischen Klassiker, bei denen man sich fragt, warum man sie nicht viel öfter im Glas hat.
«Tagliatelle all’uovo 7 mm Pastificio Caponi» Eierpasta aus der Toscana


Dünn, fein und mit Biss
Bei Caponi in Pontedera beginnt gute Pasta mit guten Zutaten. Seit über 70 Jahren wird hier Eierpasta nach traditioneller Art hergestellt, mit viel Erfahrung.
Die 7 mm breiten Tagliatelle haben eine feine Struktur und gleichzeitig genügend Biss. Sie nehmen Saucen wunderbar auf, ohne dass die Pasta dabei zur Nebensache wird.
Besonders schön zu Ragù, Pilzen, Trüffel oder ganz einfach mit Butter und Parmigiano.
Eine klassische Tagliatelle, bei der man merkt, wie viel Unterschied ein eigentlich so einfaches Produkt machen kann.
Ohne Alkohol. Mit viel Geschmack.
Ravioli und Malfatti – mit viel Liebe gemacht
«Reto Künzi, Champagner-Botschafter des Jahres 2018, ist im Buch präsent!»













